Willkommen

TÜV SÜD Auto Partner GmbH ist als eine Vereinigung professioneller, freiberuflicher Kfz-Sachverständiger, eine neue, junge und aktive Leistungsgemeinschaft. Jeder Partner ist ein Meister seines Fachs. Als selbstständiges, 100-prozentiges Tochterunter­nehmen gehört die TÜV SÜD Auto Partner GmbH zum Verbund der TÜV SÜD-Gruppe.

Sie profitieren von den Premiumleistungen der Leistungsgemeinschaft der TÜV SÜD Auto Partner.

Als amtlich anerkannte Überwachungsorganisation bieten wir Ihnen bundesweit alle gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchungen an. Dazu zählen unter anderem:

Unsere Auto Partner profitieren vom Know-how und der Erfahrung einer der größten deutschen Prüforganisationen – dem TÜV SÜD.

TÜV SÜD Auto Partner. Mehr Sicherheit. Mehr Wert.

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Aktuelles

TÜV SÜD ClassiC: Wir kennen sie alle

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Gutachten, H-Zulassung und eine Oldtimer App, mit der die Liebhaber historischer Fahrzeuge nicht nur alle Service-Termine im Blick haben, sondern zudem fahrzeugspezifische Daten und Dokumente verwalten und Tourentipps teilen können. Das sind die Top-Themen von TÜV SÜD bei der Retro Classics 2019, die vom 7. bis 10. März auf dem Stuttgarter Messegelände stattfindet. Schmankerl am Stand C34 in Halle 10: ein Pierce-Arrow Typ B (1930) mit 6 Liter Hubraum, 125 PS und Reihenachtzylinder-Maschine.

TÜV SÜD: Motorroller ist Mobilitätsalternative selbst bei Minusgraden

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Gerade in den Metropolen sind Motorroller eine prima Alternative für die flotte, unkomplizierte Fahrt von A nach B – Scooter zur schnellen Ausleihe sind dementsprechend beliebt. Gilt das auch im Winter? Zu kalt, zu gefährlich – gerade für den ungeübten Fahrer? Mit der richtigen Vorbereitung kein Problem, sagen die TÜV SÜD-Experten. Praxistipps fürs Fahren mit dem Motorroller im Winter.

TÜV SÜD: Elektromobilität und Minusgrade? Kein Problem!

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Hybrid- und Elektrofahrzeuge erobern selbst hierzulande Meter für Meter den Straßenraum. Auch wenn immer noch viele Vorurteile gegenüber der alternativen Antriebstechnologie unterwegs sind – eines der hartnäckigsten: nicht wintertauglich. Zwar verhält sich die Batterie bei niedrigen Temperaturen tatsächlich anders. Wer weiß wie, kann sich aber darauf einstellen und kommt prima lokal emissionsfrei durch die kalte Jahreszeit. Tipps vom TÜV SÜD-Experten.

Unsere Leistungen

Hauptuntersuchungen (inkl. AU) gem. §29 StVZO 

Die Hauptuntersuchung (HU), im Volksmund gerne als „TÜV“ bezeichnet, ist die regelmäßige Untersuchung von Kraftfahrzeugen und Anhängern, die in der Bundesrepublik Deutschland zum Straßenverkehr zugelassen sind. Im Rahmen der HU wird die Verkehrstüchtigkeit- sowie Sicherheit genauestens unter die Lupe genommen, Grundlage hierfür ist der § 29 der StVZO. 

Fahrzeuge mit eigenem amtlichem Kennzeichen dürfen somit nur mit einer gültigen HU-Plakette am Straßenverkehr teilnehmen. Für privat genutzte Pkw und Krafträder ist die HU alle 2 Jahre vorgeschrieben. Lkw und Fahrzeuge zur Personenbeförderung müssen jährlich zur HU.

Für die Hauptuntersuchung gibt es seit 01.12.1999 keine Fristverlängerung mehr. Wer überzieht, muss Strafe bezahlen, wenn er von der Polizei erwischt wird. (Auszug aus dem Bußgeldkatalog) Das passiert Ihnen nicht, wenn Sie das Fälligkeitsdatum für die Hauptuntersuchung Ihres Fahrzeugs kennen. So zeigt Ihnen die Plakette auf dem hinteren Kennzeichen den Termin für die nächste Hauptuntersuchung.

Mehr dazu auf der Website des TÜV SÜD.

HU-Plaketten

Änderungsabnahmen gem. § 19 Abs. 3 StVZO

Bei Fahrzeuganbauten, -umbauten und -änderungen begutachten die Prüfingenieure von TÜV SÜD die Fahrzeuge und dokumentieren die Veränderungen nach § 19 (3) StVZO in einer Änderungsabnahmebescheinigung (sog. „Eintragung”). Eine Änderungsabnahme ist etwa auch erforderlich bei der Umrüstung auf andere Räder und/oder Reifen, der Anbau einer Anhängezugvorrichtung sowie Veränderungen am Fahrwerk (z. B. Tieferlegung).

Bei Vorlage eines Teilegutachtens ist immer eine Änderungsabnahme erforderlich. Darüber hinaus können bestimmte Änderungen bereits in der nationalen (ABE) oder internationalen Genehmigung (EG-Typgenehmigung) für das jeweilige Fahrzeug genehmigt sein. Dazu ist ein vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) beglaubigter Auszug aus der Fahrzeug-ABE oder der EG-Typgenehmigung des Fahrzeugs vorzulegen. Ob nach erfolgter Änderungsabnahme eine Berichtigung der Fahrzeugpapiere erforderlich ist, geht aus der Bescheinigung hervor, die wir Ihnen nach positiver Begutachtung aushändigen.

Änderungsabnahmen

Sicherheitsprüfungen (SP) gem. § 29 StVZO

Die Sicherheitsprüfung ist eine Sicht-, Wirkungs- und Funktionsprüfung bei Nutzkraftwagen (Nkw). Die SP wird abhängig von der Fahrzeugklasse zwischen den jeweils fälligen Hauptuntersuchungen durchgeführt
Für Nkw ab einem zulässigen Gesamtgewicht von 7,5 t und Anhängern ab 10 t ist eine SP erforderlich. Auch bei Kraftomnibussen und anderen Kraftfahrzeugen mit mehr als 8 Fahrgastplätzen ist eine SP durchzuführen.

Werden bei den Prüfungen der Fahrzeuge darüber hinaus Mängel festgestellt, sind diese ins Prüfprotokoll aufzunehmen. Der Fahrzeughalter bzw. sein Beauftragter ist für die Behebung der Mängel verantwortlich.
Bitte beachten Sie dass die Durchführung der SP fristgerecht erfolgen muss. Bei Überschreitung der SP-Frist muss zusätzlich die Hauptuntersuchung durchgeführt werden.

Sicherheitsprüfung

Fahrzeugbewertungen

Bei Veräußerung oder Beschaffung eines gebrauchten Fahrzeugs führen die unterschiedlichen Auffassungen der Beteiligten oft zu unnötigen Differenzen. Die Lösung des Problems liegt in einer neutralen, objektiven Bewertung durch die Experten von TÜV SÜD.

Fahrzeugbewertungen

TÜV SÜD News-Ticker

17.05.2019

Das Schätzchen wieder fit machen

Mit den steigenden Temperaturen und Sonnenstunden lenken erfahrungsgemäß viele Cabrio-Freunde ihr automobiles Schätzchen wieder auf die Straße. Wolfgang Weiß von TÜV SÜD in München empfiehlt, „die erste Ausfahrt gut vorzubereiten.“ Nach der Winterpause sollte die Fahrzeugtechnik geprüft und dem Cabrio eine Frühjahrs-Pflege-Kur gegönnt werden, denn selbst im Stand verschleißen Autos.

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17.05.2019

Radler und Autofahrer – Geteilte Welten

Radfahrer fühlen sich auf Deutschlands Straßen zunehmend unsicher. In einer Umfrage des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) bewerteten Radfahrer die Sicherheit im vergangenen Jahr mit der Note 4,2. Das war deutlich schlechter als noch 2016. Damals gab es die Note 3,9. Deshalb wird über Verbesserungen derzeit politisch diskutiert. Doch auch ohne weitere Regeln oder Reglements gibt es Verbesserungspotenziale. „Radler haben Rechte“, erinnert Gerhard Roth von TÜV SÜD in München, „so muss der Kraftfahrer etwa beim Überholen mancherlei beachten.“ Bei einem zu geringen Abstand etwa kann ein Schlenker des Radfahrers oder der Luftzug des vorbeiziehenden Fahrzeugs schnell zu einem Unfall führen. Deshalb sollten sich Autofahrer und andere motorisierte Verkehrsteilnehmer so lange gedulden, bis es ausreichend Platz zum Überholen gibt.

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17.05.2019

Auf die Verteilung kommt es an

Muss ein Fahrer sein Auto stark abbremsen oder einem Hindernis ausweichen, können selbst kleine Gegenstände zu lebensgefährlichen Geschossen mutieren. „Dennoch macht sich kaum ein Pkw-Halter Gedanken um das richtige Verstauen und die Sicherung von Gegenständen im eigenen Fahrzeug“, beobachtet Markus Otremba, Leiter der Fachgruppe Ladungssicherung der Division Mobility bei TÜV SÜD immer wieder. Der Paragraf 22 der Straßenverkehrsordnung (StVO) verlangt es unabhängig von der Fahrzeugklasse und verweist auf die anerkannten Regeln der Technik. Ladung ist so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei einer Vollbremsung oder einer plötzlichen Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, rollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen kann. „Das gilt ebenso für Personenwagen und Kombis“, betont Otremba, „und Fahrzeughalter wie Fahrer tragen da die Verantwortung.“

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150 Jahre vertrauen schaffen